Beethoven 7 © Sebastian Bolesch
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»Beethoven 7« © Sebas»Beethoven 7«tian Bolesch
»Dido & Aeneas« ©Sebastian Bolesch
»Dido & Aeneas« ©Sebastian Bolesch
Clémentine Deluy
© Cesar Martins

Clémentine Deluy

Clémentine Deluy wurde 1978 in Marseille geboren.
Sie begann ihre klassische Tanzausbildung an der Ecole Nationale de Marseille. Ihr Lehrer Larrio Ekson öffnete ihr den Blick für den zeitgenössischen Tanz, was ein Wendepunkt in ihrer Tanzausbildung war.
1995 beschloss sie, sich auf den zeitgenössischen Tanz umzuorientieren und trat noch im selben Jahr in das Conservatoire Supérieur de Musique et Danse von Lyon ein. 1998 zog Clémentine nach Deutschland, um sich an der Folkwang Universität der Künste in Essen-Werden zu integrieren, wo sie Malou Airaudo kennenlernte, der für Clémentine ein Wendepunkt in ihrer Tanzausbildung sein wird. Während ihrer Zeit in Essen studierte sie bei Lehrern wie Dominique Mercy, Lutz Förster, Jean Cébron und Libby Nye. In dieser Zeit tauchte sie in die Welt von Pina ein und vertiefte ihr Wissen über die Werke von Pina Bausch, indem sie viele Aufführungen in Wuppertal besuchte. Im Jahr 2001 machte Clémentine ihren Abschluss an der Folkwang Universität der Künste in Essen-Werden.
Im Jahr 2002, während ihres Studiums an der Folkwang Hochschule, tanzte sie zum ersten Mal als Gast beim Tanztheater Wuppertal das Rite of Spring. Aber ihr Weg wird sie nach dem Ende ihres Studiums zu einem anderen Horizont führen. Im Jahr 2002 lernte sie die Choreographin Sasha Waltz kennen und nahm an der Produktion »noBody« teil. Am Ende der Produktion wurde ihr angeboten, der Company Sasha Waltz & Guests beizutreten und sie wirkte in verschiedenen Werken wie »insideout«, »Impromptus«, »Dido & Aeneas« mit und lernte während ihrer Zeit in der Company auch das Stück »Körper«. In denselben Jahren tanzte sie auch in Stücken von Luc Dunberry und Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, wie »Anything Else, Don't We«. Im Jahr 2006 wurde Clémentine Mitglied des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch. In dieser Zeit arbeitete und tanzte sie das Repertoire von Pina Bausch. Auf Wunsch von Pina Bausch lernte und tanzte sie ihre Rolle in »Café Müller«.
Sie tanzte 17 Stücke aus dem Repertoire und war Teil von zwei Kreationen: »Bamboo Blues« und »Como el musguito en la Piedra ay si, si, si«. Von 2014 an kehrte Clémentine zu weiteren Kooperationen mit Sasha Waltz & Guests zurück. Ihre letzte Produktion mit Sasha Waltz ist »Beethoven 7«. Als Gästin nahm sie neue Werke mit Pascal Merighi auf.
Clémentine Deluy wirkte auch in dem Film »Pina« von Wim Wenders (2011) und in der Dokumentation »Dancing Pina« von Florian Heinzen-Ziob (2023) mit. Seit 2019 ist Clémentine Deluy eines der Mitglieder der künstlerischen Leitung für die Neuinszenierung von »Iphigenie auf Tauris«, einem Stück von Pina Bausch, für die Semperoper in Dresden, ein Projekt der Pina Bausch Foundation.
Im selben Jahr nahm sie an dem Projekt »Commons ground[s]«. »Das Frühlingsopfer«, eine Koproduktion zwischen der Pina Bausch Foundation, Sadler's Wells und l'École des sables. Im Jahr 2021 wurde sie eine der künstlerischen Leiterinnen für dieses Projekt. Clémentine gibt internationale Workshops für professionelle Tänzer und Amateure.
Ihr Ziel ist es, das an der Folkwang Hochschule erlernte Vokabular weiter zu vertiefen und die verschiedenen Tanzbereiche, die sie während ihrer beruflichen Laufbahn kennengelernt hat, miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck hat sie 2021 ein ausführliches Forschungsprojekt über Professor Hans Züllig durchgeführt.


Sasha Waltz
Jochen Sandig
Stefan Kaegi
Sebastian Abarbanell
Liza Alpízar Aguilar
Ayaka Azechi
Blenard Azizaj
Jiří Bartovanec
Anne Brinon
Gabriel Galindez Cruz
Alessandra Defazio
Maria Marta Colusi
Clémentine Deluy
Edivaldo Ernesto
Melissa Figueiredo
Yuya Fujinami
Tian Gao
Eva Georgitsopoulou
Joel Suárez Gómez
Peggy Grelat-Dupont
Hwanhee Hwang
Agnieszka Jachym
Lorena Justribó Manion
Melissa Kieffer
Kelvin Kilonzo
Annapaola Leso
Jaan Männima
Margaux Marielle-Tréhoüart
Nicola Mascia
Dominique McDougal
Thusnelda Mercy
Michal Mualem
Sean Nederlof
Virgis Puodziunas
Sasa Queliz
Zaratiana Randrianantenaina
Aladino Rivera Blanca
Orlando Rodriguez
Yael Schnell
Corey Scott-Gilbert
Claudia de Serpa Soares
Xuan Shi
Wibke Storkan
Ichiro Sugae
Stylianos Tsatsos
Leonardo García Alarcón
David Robert Coleman
Florian Feth
Maayan Franco
Charlotte Hellekant
Cécile Kempenaers
Tobias Koch
Hans Peter Kuhn
Luciana Mancini
Leandro Marziotte
Julián Millán
Georg Nigl
Diego Noguera
Alex Rosen
Julie Roset
Fabio Trümpy
Ilan Volkov
Hans Wijers
Konstantin Wolff
Akademie für Alte Musik Berlin
Freiburger BarockConsort
Soundwalk Collective
Vocalconsort Berlin
Dominic Huber
Sasha Waltz
Thomas Schenk
Pia Maier Schriever
Heike Schuppelius
Alexander Schwarz
Chiharu Shiota
Barbara Steppe
Annette Bätz
Christine Birkle
Iris van Herpen
Jasmin Lepore
Federico Polucci
Bernd Skodzig
Jörg Bittner
Olaf Danilsen
David Finn
Valentin Gallé
Martin Hauk
André Pronk
Thilo Reuther
Urs Schönebaum
Yi Zhao
Elliot Caplan
Mikko Gaestel
Tapio Snellman
Silke Bake
Jochen Sandig
Steffen Döring
Christopher Drum
Agnes Scherer
Davide Di Pretoro
Sergiu Matis
Michal Mualem
Yael Schnell
Claudia de Serpa Soares
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Agnieszka Jachym
Aladino Rivera Blanca
Alessandra Defazio
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Annapaola Leso
Anne Brinon
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Blenard Azizaj
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David Robert Coleman
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