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Dido & Aeneas
Dido & Aeneas in der Waldbühne
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Continu
Continu
Sasha Waltz
In »Continu« führt Sasha Waltz wesentliche Elemente ihrer Arbeit der vergangenen zehn Jahre zusammen. Das Stück erzeugt ein Spannungsfeld choreographischer, musikalischer und bildnerischer Energieströme. Der Titel steht auch für die Kontinuitität der nicht enden wollenden Kräfte der Natur. Sasha Waltz greift in »Continu« wichtige Impulse aus ihren beiden großen Museumsprojekten von 2009 auf: die künstlerische Inauguration des Neuen Museums von David Chipperfield in Berlin und des MAXXI von Zaha Hadid in Rom. Gemeinsam mit 24 Tänzern entwirft sie eine großformatige und archaische Choreographie. Das epochale sinfonische Orchesterwerk »Arcana« von Edgar Varèse bildet das musikalische Zentrum von »Continu« umgeben von weiteren Kompositionen des Künstlers, sowie von Iannis Xenakis und Claude Vivier. Vor 90 Jahren hatte Varèse – visionär wie kein anderer Komponist seiner Zeit – die Zusammenführung von künstlerischen und wissenschaftlichen Inhalten gefordert. Im Zusammenhang mit »Arcana« kann man von Transformation sprechen, von Veränderung, von Aufbruch. Aber es geht weniger um Alchemie als um heftige Vulkanausbrüche in der Nacht. Es handelt sich um die prometheische Versuchung, den Kosmos in den Klängen und durch die Klänge zu besitzen.
»Ein Stern ist höher als alle anderen. Es ist der Stern der Apolakypse; der zweite Stern ist der des Aszendenten, der dritte ist der der Elemente, und deren sind ihrer vier, sodass sechs Sterne feststehen. Neben diesem gibt es noch einen weiteren Stern, die Phantasie, die einen neuen Stern erschafft.«
Edgar Varèse
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Schauspielhaus Zürich/Zürcher Festspiele, spielzeit’europa | Berliner Festspiele und Sadler’s Wells London.
Unterstützt von der Radial Stiftung. Made in Radialsystem®.
Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Sasha Waltz
In »Continu« führt Sasha Waltz wesentliche Elemente ihrer Arbeit der vergangenen zehn Jahre zusammen. Das Stück erzeugt ein Spannungsfeld choreographischer, musikalischer und bildnerischer Energieströme. Der Titel steht auch für die Kontinuitität der nicht enden wollenden Kräfte der Natur. Sasha Waltz greift in »Continu« wichtige Impulse aus ihren beiden großen Museumsprojekten von 2009 auf: die künstlerische Inauguration des Neuen Museums von David Chipperfield in Berlin und des MAXXI von Zaha Hadid in Rom. Gemeinsam mit 24 Tänzern entwirft sie eine großformatige und archaische Choreographie. Das epochale sinfonische Orchesterwerk »Arcana« von Edgar Varèse bildet das musikalische Zentrum von »Continu« umgeben von weiteren Kompositionen des Künstlers, sowie von Iannis Xenakis und Claude Vivier. Vor 90 Jahren hatte Varèse – visionär wie kein anderer Komponist seiner Zeit – die Zusammenführung von künstlerischen und wissenschaftlichen Inhalten gefordert. Im Zusammenhang mit »Arcana« kann man von Transformation sprechen, von Veränderung, von Aufbruch. Aber es geht weniger um Alchemie als um heftige Vulkanausbrüche in der Nacht. Es handelt sich um die prometheische Versuchung, den Kosmos in den Klängen und durch die Klänge zu besitzen.
»Ein Stern ist höher als alle anderen. Es ist der Stern der Apolakypse; der zweite Stern ist der des Aszendenten, der dritte ist der der Elemente, und deren sind ihrer vier, sodass sechs Sterne feststehen. Neben diesem gibt es noch einen weiteren Stern, die Phantasie, die einen neuen Stern erschafft.«
Edgar Varèse
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit Schauspielhaus Zürich/Zürcher Festspiele, spielzeit’europa | Berliner Festspiele und Sadler’s Wells London.
Unterstützt von der Radial Stiftung. Made in Radialsystem®.
Sasha Waltz & Guests wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.