english
français
deutsch
Uraufführung 23.02.2002
Mit »noBody« schloß sich der Kreis eines dreiteiligen choreographischen Zyklus über den Menschen und seinen Körper, an dem Sasha Waltz seit 1999 kontinuierlich arbeitete. In »Körper« untersuchte sie die Anatomie und Physis des Menschen, setzte die Körper der Tänzer in Beziehung zu Architektur, Wissenschaft und Geschichte. »S« spürte dem Ursprung des Lebens, dem Eros und der Sinnlichkeit nach. »noBody« stellte die Frage nach der metaphysischen Existenz des Menschen, thematisierte die Abwesenheit des Körpers und konfrontierte sich mit den Gefühlen, die die Erkenntnis der Sterblichkeit in uns auslöst. »Was ist der Mensch über seinen Körper hinaus? Was ist das Unsterbliche in uns?« In »noBody« stellte sich die Choreographin gemeinsam mit 25 Tänzern der Herausforderung, das Nicht-Körperliche, das Geistige durch den Körper sichtbar zu machen.

Für Fotos klicken Sie bitte das S
Regie
Choreographie
Sasha Waltz
Bühne
Thomas Schenk
Sasha Waltz
Kostüme
Bernd Skodzig
Musik
Hans Peter Kuhn
Licht
Martin Hauk
Choreographie
Tanz
Mikel Aristegui
Jiri Bartovanec
Rita Aozane Bilibio
Davide Camplani
Hsuan Cheng
Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola
Luc Dunberry
Andreas Ebbertl
Mamajeang Kim
Nicola Mascia
Michal Mualem
Claudia de Serpa Soares
Xuan Shi
Laura Siegmund
Norbert Steinwarz
Mohan Thomas
Junko Wada
Laurie Young/Niannian Zhou
Eine Produktion der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin präsentiert von Sasha Waltz & Guests in Koproduktion mit dem
Festival d’Avignon.
Mit freundlicher Unterstützung der Folkwang-Hochschule Essen.
vergrößern